Geschäftsbericht
2020 - 2021

Nachhaltige Standards und Prozesse →→→ DEKRA integriert seine Nachhaltigkeitsstrategie systematisch in seine Standards und Prozesse. Auch dadurch sichert DEKRA seine Glaub- und Vertrauenswürdigkeit und macht sich zu einem weiterhin gefragten Ansprechpartner von Entscheidungsträgern, Organisationen und Institutionen.

nachhaltigkeit

Strategie 2025

Nachhaltigkeitsmagazin

Mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie 2025 streben wir an, die Nachhaltigkeitsleistung innerhalb unseres Unternehmens und unserer Wertschöpfungsketten sowie durch unsere Geschäftstätigkeiten auch bei unseren Kunden weiter zu verbessern. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2025 große Fortschritte in wesentlichen Bereichen zu machen. Dazu gehören die Themen CO2-Fußabdruck, erneuerbare Energien, Mitarbeiter-Engagement und -Weiterbildung, Diversity, Arbeitssicherheit, gesellschaftliches Engagement, Partnerschaften, Nachhaltigkeit in der Lieferkette sowie nachhaltigkeitsbezogene Dienstleistungen und Lösungen.

In seiner Stakeholder-Kommunikation informiert DEKRA transparent über das Engagement für Nachhaltigkeit. So wird nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) berichtet und regelmäßig ein Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht. DEKRA pflegt den Dialog mit allen Stakeholdern. Dazu gehören neben Mitarbeitern und Kunden beispielsweise auch Lieferanten, Verbände, politische Akteure und Nichtregierungsorganisationen.

NACHHALTIGE STANDARDS UND PROZESSE →→→ NACHHALTIGE STANDARDS UND PROZESSE →→→

DEKRA unterstützt die zehn Prinzipien des UN Global Compact (UNGC). Der UNGC ist die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage zehn universeller Prinzipien und der Sustainable Development Goals (SDGs) verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft. Durch unsere Geschäftstätigkeiten haben wir negative und positive Auswirkungen auf eine nachhaltige Entwicklung. Wir arbeiten darauf hin, orientiert auch an den 17 SDGs, die negativen Auswirkungen zu reduzieren und die positiven zu verstärken.
 

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Herausforderung Klimawandel →→→ Die Klimakrise wird immer stärker spürbar. Um eine nachhaltige Zukunft zu ermöglichen, engagiert sich DEKRA für den Schutz von Umwelt, Klima und Ressourcen. Das gilt für die internen Abläufe und Prozesse, aber auch für die Expertendienstleistungen, mit denen DEKRA bei seinen Kunden die Nachhaltigkeit fördert.

CO2 Fussabdruck

Antriebstechnologien

Erneuerbare Energien

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie senkt DEKRA seine Emissionen. Das Ziel: Den CO2-Fußabdruck bis 2025 gegenüber 2018 um 50 Prozent zu reduzieren. Dazu setzt DEKRA unter anderem auf virtuelle Meetings, Fahrgemeinschaften, den ÖPNV sowie Bahnreisen statt Mietwagen und Flugzeug. Die CO2-Emissionen von Dienstreisen pro Mitarbeiter in Deutschland sind zwischen 2018 und 2019 bereits um 16 Prozent zurückgegangen. Beim Fuhrpark setzt DEKRA zunehmend auf ökologische Antriebstechnologien. Dadurch soll der CO2-Ausstoß durch Firmenfahrzeuge verringert werden. Seit 2020 deckt DEKRA in Deutschland 100 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien. Dadurch werden 7.750 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Bis 2025 soll der Stromverbrauch konzernweit auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt werden.

Die Schonung von Ressourcen umfasst Materialien für Büro- und Labortätigkeiten sowie den Energie-, Wasser- und Bodenverbrauch. Mit Dienstleistungen zu Luftreinhaltung, Boden- und Grundwasserschutz, Schadstoff- und Abfallmanagement, Energieeffizienz und Umweltmanagementsystem-Zertifizierung nimmt DEKRA zudem bei seinen Kunden Einfluss auf den Ressourcenverbrauch. Und auch im Globalen Einkauf bevorzugt DEKRA soweit möglich nachhaltige Alternativen gegenüber konventionellen Produkten.

 

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HERAUSFORDERUNG KLIMAWANDEL →→→ HERAUSFORDERUNG KLIMAWANDEL →→→ HERAUSFORDERUNG KLIMAWANDEL →→→

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Nachhaltigkeit im Einkauf →→→ In seiner Einkaufspraxis berücksichtigt DEKRA soziale, ökologische und ethische Kriterien. Das gilt für die Auswahl von Lieferanten, Produkten und Dienstleistungen. Aber auch bei der Weiter- und Neuentwicklung der eigenen Services wird darauf geachtet, einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

WERTSCHÖPFUNGSKETTE

Verhaltenskodex

NACHHALTIGKEITS-PORTFOLIO

DEKRA erwartet von Lieferanten, dem Nachhaltigkeits-Verhaltenskodex des Unternehmens zu folgen. Und zwar in den Bereichen „Nachhaltigkeitsmanagement & Ethisches Wirtschaften“, „Umwelt & Klimaschutz“, „Sozialstandards & Menschenrechte“ und „Nachhaltigkeit im Lieferkettenmanagement“.

Bei wesentlichen nationalen und internationalen Lieferanten hat DEKRA 2020 detaillierte Nachhaltigkeits-Audits durchgeführt. Bis 2024 sollen 100 Prozent der wesentlichen Lieferanten, die der Globale Einkauf betreut, überprüft werden. Zudem schult DEKRA regelmäßig die Einkaufsmitarbeiter zur Nachhaltigkeit in der Lieferkette.

Ebenso wichtig wie die Lieferkette ist DEKRA die eigene Wertschöpfungskette. DEKRA verfügt in seinen acht Service Divisions über ein breites Nachhaltigkeits-Portfolio. DEKRA Experten engagieren sich mit Sachverstand und Neutralität für Nachhaltigkeit – etwa in der Beratung, bei Audits oder mit anderen Dienstleistungen.

Bei den großen gesellschaftlichen Herausforderungen und Trends wie Digitalisierung, Konnektivität oder Klimawandel will DEKRA die verschiedenen Interessengruppen bestmöglich unterstützen. Dabei geht es um möglichst geringe CO2-Emissionen bei der Dienstleistungserbringung sowie um nachhaltigkeitsbezogene Dienstleistungen, etwa die Prüfung von Treibhausgasbilanzen.

 

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NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF →→→ NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF →→→ NACHHALTIGKEIT IM EINKAUF →→→

Soziale Verantwortung →→→ DEKRA ist sich seiner sozialen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft bewusst. Vielfalt in kultureller, sozialer und ethnischer Hinsicht wird geschätzt und gefördert. DEKRA setzt sich intern und in der Lieferkette für die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten nach den Richtlinien und Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ein.

DIVERSITY LEADER

SORGFALTSPFLICHT

Unfallquote

Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben für DEKRA höchste Priorität. Das globale Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzmanagement arbeitet konzernweit daran, die Arbeitssicherheit weiter zu verbessern. Ziel ist es, die Unfallquote bis 2025 um 30 Prozent im Vergleich zu 2018 zu reduzieren. Die Corona-Pandemie hat zudem gezeigt, wie wichtig Gesundheitsschutz auf allen Ebenen ist. DEKRA führt schon seit Januar 2020 Maßnahmen durch, um eine Ansteckung mit COVID-19 zu verhindern.

Wichtige Themen sind darüber hinaus Diversity und Chancengleichheit. Die vielfältigen Perspektiven und Hintergründe der Mitarbeiter, etwa in Bezug auf Internationalität, Interkulturalität, Geschlecht, Altersgruppe oder Ausbildungswege, bereichern DEKRA und helfen dabei, innovativ zu bleiben. DEKRA lässt keine Form der Diskriminierung und Benachteiligung zu. Im Jahr 2020 wurde DEKRA als ein „Diversity Leader“ von der Financial Times ausgezeichnet.

Zur Sorgfaltspflicht gegenüber den Mitarbeitern gehört auch der Einsatz für die Menschenrechte. DEKRA bekennt sich zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) und zu den Europäischen Menschenrechtskonventionen (EMRK). Die DEKRA Sozialstandards stellen eine Grundsatzerklärung zur Achtung der Arbeits- und Menschenrechte dar und beschreiben die entsprechenden Prozesse zu ihrer Einhaltung.

 

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SOZIALE VERANTWORTUNG →→→ SOZIALE VERANTWORTUNG →→→ SOZIALE VERANTWORTUNG →→→

DEKRA Nachhaltigkeitsmagazin 

Weitere Informationen zu unseren Corporate Social Responsibility-Themen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsmagazin.

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Pressemitteilung 

DEKRA setzt auf Nachhaltigkeit

  • DEKRA tritt führenden Initiativen „UN Global Compact“ und „RE100“ bei
  • Unterstützung der UN Sustainable Development Goals (SDGs)
  • Messbare Ziele für Klimaschutz und soziale Verantwortung
  • Neues DEKRA Nachhaltigkeitsmagazin 2019/2020 zeigt Fortschritte

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